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Bestattungsarten

Welche Möglichkeiten der Bestattung gibt es eigentlich?

Feuerbestattung

Zum Ablauf einer Feuerbestattung gehört, dass der Verstorbene vom Sterbeort abgeholt und in ein Krematorium überführt wird. Im Vorfeld wird mit den Angehörigen über eine mögliche Verabschiedungsfeier gesprochen.

Im Krematorium wird dem Verstorbenen eine Einäscherungsnummer zugewiesen. Diese wird in Form eines Schamottesteins dem Sarg beigelegt. Dadurch ist eine Verwechslung des Sargs oder später der Asche ausgeschlossen. Die Asche wird nach der Kremierung zusammen mit dem Schamottestein in eine beschriftete Aschenkapsel gegeben und luftdicht verschlossen.

Die Urne kann in verschiedenen Grabstätten bestattet werden. Dazu gehören neben der Bestattung in einem Erdgrab auch Beisetzungen in Urnennischen.

Erdbestattung

Bei der traditionellen Erdbestattung wird der Verstorbene in einem Sarg auf einem Friedhof beigesetzt.

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Edelsteinbestattung

Eine Edelsteinbestattung ist eine besondere Art, weiterhin für seine Hinterbliebenen da zu sein. Es ist eine andere Weise von Trauerbewältigung, in einer Form, die man bei sich tragen kann.

Für einen Saphir oder Rubin werden ungefähr 100 Gramm Asche benötigt. Aus der Asche werden dann die erforderlichen Oxide extrahiert. Dank der exakten Prozessführung kann garantiert werden, dass sich die Gesamtheit der gewonnen Elemente im fertigen Edelstein befinden.

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Seebestattung

In der Regel findet im Heimatort des Verstorbenen eine Trauerfeier mit anschließender Einäscherung statt. Die Urne mit der Asche wird danach an eine Seebestattungsreederei übergeben. Dort wird die Asche in eine Seebestattungsurne, die aus auflösbarem Material besteht, umgefüllt. Die Angehörigen haben die Möglichkeit, bei der Bestattung auf hoher See dabei zu sein. Möchten sie dies nicht, spricht man von einer stillen Seebestattung.

Da die Urne aus vergänglichem Material besteht, löst sie sich erst nach Stunden auf. Daher erreicht die Urne vorher den Meeresgrund. Die Asche ist keimfrei und lagert sich dann als kleines Häufchen auf dem Meeresboden ab. Mit der Zeit decken Sande die Asche ab und so entsteht eine Grabstelle auf dem Meeresgrund.

Naturbestattung

Es gibt auch die Möglichkeit einer Naturbestattung.

Weltraumbestattung

Wie bei der Seebestattung findet in der Regel im Heimatort des Verstorbenen eine Trauerfeier mit anschließender Einäscherung statt. Danach wird ein kleiner Teil der Asche (etwa 1 – 7 Gramm) in eine Mini-Urne gefüllt und durch eine Rakete in die Unendlichkeit des Weltalls entsandt. Die restliche Asche kann traditionell in einer Urne beigesetzt werden.

Die erste Weltraumrakete mit Mini-Urnen, die Anteile der Asche von Verstorbenen enthielten, wurde 1997 ins All geschossen. An Bord waren auch die sterblichen Überreste von „Star Trek“-Erfinder Gene Roddenberry sowie vom Raumfahrtpionier Krafft Ehricke und Gerard O`Neill.

Organisation der Bestattungsarten

Alle Bestattungsarten werden nach Ihren Wünschen von uns organisiert.

In einem persönlichen Gespräch beraten wir Sie gerne bei der Wahl und Gestaltung.